Wir
gehen im Meer schwimmen und stellen fest, dass das Meer deutlich
waermer ist als in P.E. Erste Vorfreude auf Mozambique macht
sich breit! Denn dort soll es ja noch waermer und schoener sein!
Laut Erzaehlungen hat Mozambique enorm schoene Straende.
Nach
dem Meerbad und einer kurzen Fotosession geht's im Eiltempo
weiter zur Hippo & Krokodil-Tour durch die St. Lucia Wetlands
auf einem kleinen Boot mit Fuehrer. Wir sehen die
gefaehrlichsten Tiere Suedafrikas: Flusspferde!!! und Krokodile.
Wir
sind natuerlich total aengstlich wegen Malaria und als einzige
mit Langer Hose und langem Oberteil auf dem Boot. Bei dem
herrschenden Wind waere das aber gar nicht noetig gewesen, da
alle Mosquitos weggeblasen waeren. Aber ma' is halt lieber a
bisle vorsichtiger!
Nach
der super Tour geht's zurueck in den Backpacker und noch ins
Restaurant...Griechisch Essen. Gestaerkt ziehen wir los um noch
auszugehen in St. Lucia.
Sehr
sehr seltsame Leute in St.Lucia. Auf dem Boden im Klo sind
Blutspuren und bei den Billardtischen sind 12-15 jaehrige
Maedchen, die rauchen und trinken, als waeren Sie ueber 20...Schock!!!
Dan bekommt von einem Seeman Strohrum ausgegeben, trinkt einen
und bekommt noch einen ausgegeben. Will den nicht trinken, der
Seemann wird grimmig. Dan trinkt ihn doch!..bleibt ihm ja nix
anderes uebrig ;)...wir gehen gegen 1 Uhr ins Bett.
24.
September Sa
nach gutem Schlaf im Backpacker fahren wir bei bestem
Sonnenschein wieder weiter richtung Norden...um unser Ziel
Mozambique nicht aus den Augen zu verlieren!!!..Doch vorher
erreichen wir die Grenze zu Swaziland...Eine riiiessen Schlange
bei der Ausreise aus Swaziland nach Suedafrika gegen 10:30 Uhr.
Doch wir wollen ja net raus, sondern rein nach Swaziland. Nach
vielen Stempeln und wenigen Rand fuer das Autoticket koennen wir
die Grenze passieren.
Die ersten Kilometer ist das Land karg und leer, wie man sich
Afrika so vorstellt....mit Steppe und vereinzelten Baeumen...und
braunem Boden.
Wir naehern uns dem Zentrum Swazilands und gelangen durch grosse
Staedte unter anderem fahren wir durch Mbabane. Wir fragen
einheimische nach dem Weg zum Koenig von Swaziland. "Ich kann
Ihnen zwar sagen wo Sie gerade sind, aber nicht wie Sie hier
wieder raus kommen!"...Der Koenig ist nicht auffindbar. Unsere
Karte ist auch nicht gut genug und wir haben nicht genug Zeit
fuer Swaziland...denn die Grenzen machen frueh am Abend zu. Wir
fahren also weiter, da wir den Sonnenuntergang am Blyde River
Canyon sehen wollen!
Entweder die Scenic Route (dauert laenger und es wuerde knapp
werden mit der Grenze)...oder die Kurze Strecke aber nicht
besonders als schoene Strecke gekennzeichnete Strecke.
Wir entscheiden uns fuer die Scenic Route, fahren etwas
schneller und verschieben unseren Plan fuer den Blyde River
Canyon auf den Sonnenaufgang, statt Sonnenuntergang. Die
spontane Strecke war die richtige Entscheidung. Es geht durchs
Nordgebirge von Swaziland ueber hohe Paesse und eine
wunderschoene Landschaft!
Wir passieren die Grenze weniger als eine halbe Stunde bevor die
Grenze dicht macht. Wir erleben einen wundervollen
Sonnenuntergang an der Grenze zu Swaziland!? Die supernette
Grenzfrau an der Suedafrikanischen Grenze musste ich natuerlich
fotografieren.
Manu faehrt Nachts im Dunkeln weiter Richtung Norden. Swaziland
liegt hinter uns. Der Backpacker "Green Castle" ist unser Ziel...und
es zieht und zieht und zieht sich ewig bis wir spaet Nachts dort
ankommen. Grund: Es geht hoch ins Gebirge auf die Oberkante des
Vorgebirges des Blyde River Canyons,..von dem wir Nachts
natuerlich nichts erkennen.
Superduper Essen im "Southern Breeze" (Suedwind) Restaurant in
Graskop.
Wir uebernachten in einer Garage!!! (der Besitzer nennt das
Schlafraum! (dorm)...Frechheit!...da wir aber eh nur 5 Stunden
pennen werden, wegen Sonnenaufgang nehmen wir's luschtig. und
sind froh dass es nur 'ne Nacht ist.
2. Malariapille einnehmen (schmeckt scheusslich)...aber lieber 'nen
Tag zu frueh als zu spaet. Immerhin erreichen wir aller
Voraussicht nach morgen Mozambique!!!!!!!
weiter schmökern...!